Samstag, 25. Februar 2017

Nennt mich Captain Hook!

Im Herbst fiel mir auf, dass meiner geliebten roten Gartenschere etwas fehlte. Am Griff war der Lack ab, aber das machte nichts, auch Scheren dürfen in Würde altern, außerdem hatten wir jetzt was gemeinsam. Nein, etwas Wichtigeres war verschwunden, das Wichtigste überhaupt neben scharfen Klingen: Die hübsche silberne Feder war weg, die die Schere immer wieder wie von Zauberhand in die offene, zupackende Ausgangsposition bringt. Mit dem invaliden Gartengerät geriet der Herbstschnitt etwas mühsam - ich musste die innig vereinten Klingen nach jedem Zugriff immer wieder per Hand durch Ziehen an den Griffen gewaltsam voneinander trennen.

Zum Glück gab es ein Happy-End: Die rote Schere konnte durch eine lebensverlängernde Maßnahme geheilt werden, denn bei einer guten Marke kann man Ersatzteile nachkaufen. Billiges Gerät muss dagegen zum Alteisen. Das Einsetzen der Feder ist zum Glück kinderleicht und auch von mir ohne männliche Hilfe zu bewerkstelligen. Natürlich stieß ich kurz darauf hinten im Garten beim Efeuschneiden auf die alte Feder - ein bisschen verrostet zwar, aber ansonsten springlebendig.

Seht ihr, wie die Fliege gegen Schleichwerbung vorgeht und den Markennamen verdeckt?


Nun ist es Frühjahr und der Rückschnitt der Staudenbeete steht an. Die runderneuerte Schere darf sich diesmal schonen, denn ich habe einen neuen Liebling: Eine Sichel. Die habe ich gebraucht bekommen, aber nachdem mein Mann ihr den letzten Schliff verpasst hat, ist sie wieder scharf.



Und was für ein Vergnügen das ist, wie geschaffen für Grobmotoriker, die gern Dampf ablassen! Mit der Sichel muss ich die alten Staudenstängel einfach nur am Schopfe packen, die Klinge irgendwo unten ansetzen und zu mir hinziehen. Geht schnell und unfallfrei. Wo eine Schere wählerischer ist und alles einzeln in den Mund gelegt bekommt, kann die Sichel einfach wahllos vor sich hin sensen und sich benehmen wie die Axt im Walde.

Das klappt besonders gut bei weichen Stauden, wie Iris, wo sich die Schere gern dran verschluckt. Aber ich habe sogar einen ganzen Horst Chinaschilf mit dem scharfen Ding kleingekriegt. Selbst Brombeeren bekommt man durch. Aber nur mit Handschuhen. Beim Oregano muss man aufpassen, denn der reißt sich gern ein Stück Wurzel mit aus.

Als ich mich dann glücklich durch's Null-Euro-Beet gesichelt hatte und die Biotonne voll war, war sie auch schon wieder weg, die Sichel. Trotz gründlichem Suchen blieb sie entschwunden, meine Verzweiflung wuchs. Am Ende hatte ich die Biotonne zur Hälfte wieder ausgeräumt, als ich sie dort fand, entsorgt mit dem Staudenrückschnitt.

Das ist der einzige Nachteil an dem dezenten Holzgriff - man verwechselt ihn leicht mit Totholz. Nach geglücktem Wiederfund habe ich dann nach dem Null-Euro-Beet gleich noch meinen Hausgarten abgeräumt.

Diesen Riesenhaufen haben die Sichel und ich zusammengesäbelt - kaum zu glauben, welche Biomasse selbst in einem Reihenhausgarten anfällt:



Alles in allem muss ich sagen: Gut abschneiden war gestern, jetzt springen die Altlasten im Staudenbeet über die Klinge, Sichel sei Dank!


Samstag, 18. Februar 2017

Im Kriechgang

Wer jetzt nicht um die Beete schleicht, altes Laub vorsichtig bei Seite schiebt und jedes winzige Erdbeben entdecken möchte, der ist kein richtiger Gärtner. Wir Freunde des Frühlings und der kleinen Helden im Zwiebellook möchten jetzt ganz gern wissen, wer wohl alles den Winter überlebt hat und wer als erster vom Ende des selbigen kündet.

Trotz der vielen kleinen Eiszeiten zwischendurch tut sich schon richtig viel im Garten - und es ist spannend, den neuen Austrieb der Frühlingsblumen zu entdecken und hoffentlich richtig zuzuordnen. Hier ein kleines Who-is-Who der Geophyten-Lebenszeichen, das wohl in keiner Gartenzeitschrift auftaucht, so ganz ohne Blüten:
Der Klassiker und auch bei Gartenneubesitzern nach nur einem Winter schon korrekt abgespeichert: Das Schneeglöckchen. Nur bei ihm sind die zukünftigen Blüten zwischen graugrünen Blättern so früh so gut zu erkennen.

Für Fortgeschrittene: Die kleinen Austreiber, die immer die ersten sein wollen, auch in Sorten zu erkennen. Gar nicht so einfach... Das hier mit den aufgeblähten Knospen ist aber bestimmt das feiste 'Flore Pleno' mit der gefüllten Blüte - wer sonst sollte solche Pausbäckchen haben?

Später sehen sie dann so aus:
 

Märzenbecher sind dasselbe in Grün: Weißliche Knospen, nur lugen die zwischen grasgrünen Blattspitzen hervor.

 Richtig aufgeblüht, sieht das schon ganz anders aus:

Krokusse sind auch einfach. Alle Blätter sind feinsäuberlich zu einer Spitze zusammengedrängt, später zeigt sich eine braune Hülle. Die Nadelstreifen auf den Blättern sind ebenfalls typisch.


Läuche dagegen können in vielen Darreichungsformen auftreten. Dieser wilde Wuschel hier ist der Kugelkopf-Lauch (Allium sphaerocephalon). Er treibt schon im Herbst aus und übersteht den Winter mit Blättern.

Daneben guckt ein Knoblauch aus der Erde, erkennbar an den breiten, umeinandergewickelten Blättern.


Traubenhyazinthen treiben auch schon im Herbst aus, jetzt sind die dann etwas unordentliche Blattbüschel. Nur im letzten Jahr gepflanzte Zwiebeln schieben erst jetzt Blätter. Prärielilien (Camassia) zeigen mehrere Blätter, wobei eines die anderen ein bisschen überragt.


Tulpen sind oft rötlich und dick, wie eine Tüte gerollt. Sie treiben früh aus, sofern die Wühlmäuse sie im Beet gelassen haben.





Die winterliche Garteninspektion dient aber nicht nur der Frühlings-Spionage: Manche Zwiebel befindet sich nun in einer misslichen Lage. Frost oder Nager haben sie nach oben gedrückt, sodass sie nun dumm auf der Erde herumliegt. Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, sollte man sie wieder eingraben, damit das auch was wird mit der Blüte.


Die Kontrollgänge sind also sehr nützlich, denn wir wollen ja nicht, dass die Kosten und Mühen, die wir im Herbst nicht gescheut haben, fruchtlos bleiben. Also: Treibt es ruhig bunt, ihr kleinen Zwiebeln!

Samstag, 11. Februar 2017

Keim ich oder keim ich nicht?

Unter den Pflanzen gibt es Lichtkeimer, Dunkelkeimer, Kaltkeimer und Warmkeimer. Und natürlich Schwerkeimer, denen man es nie wirklich recht machen kann. Die Kategorien schließen sich nicht unbedingt aus - die Tomate ist zum Beispiel ein Warmkeimer, aber mag es gern, wenn sie nicht mit zuviel Erde bedeckt wird, denn sie sieht bei der Keimung gern sofort die Sonne. Kapuzinerkresse ist ein Dunkel- und Warmkeimer. Selbst wenn der Samen tief in das Substrat vergraben wird, keimt er noch.
Wenn man sich nicht sicher ist, ob die Samen einen Kältereiz brauchen oder nicht, kann man sie einfach im Herbst im Freien aussäen.

Und dann gibt es noch die Familie der Mir-doch-egal-Keimer. Die machen es wie sie wollen, und man kann den Samen nur vor die Schale gucken, man wird nicht herauskriegen, wann der werte Keimling denn nun zu erscheinen gedenkt - keimste heut nicht, keimste morgen.

Unter diese gerade eben von mir frisch erfundene Kategorie fällt eindeutig das Einjährige Silberblatt (Lunaria annua), das sich nicht so gern festlegen möchte. Schubladendenken ist ihm zuwider. Es ist eigentlich zweijährig, keimt irgendwann nach der Samenreife und blüht im nächsten Jahr. Oder es keimt im nächsten Jahr und überwintert noch einmal. Man weiß es nicht genau und muss sich überraschen lassen.




Ein weiteres Indiz für seine generelle Unentschlossenheit ist die Saattiefe. Man kann die Samen mit Erde bedecken oder es lassen, das ist Lunaria ziemlich egal. Nur allzu tief sollten sie nicht verschüttet werden, sonst warten sie manchmal Jahre ab, bis eine gnädige Schaufel sie nach oben befördert.

Im Herbst habe ich Samen vom Silberblatt in eine Anzuchtschale gesät, damit die Schnecken auf jeden Fall etwas über lassen müssen. Schließlich möchte ich, dass es eine Wiederholung dieser schönen Szenerie mit Hasenglöckchen und Beinwell unterm Zierapfel gibt:



Die Holzkiste mit den Samen steht draußen. Im Herbst erschien ein einziger Keimling. Jetzt nach dem ganzen Frost und bei dem plötzlichen lauen Lüftchen am letzten Wochenende bequemen sich noch mehr Keimblätter aus der Hülle. Noch nicht mal einen nennenswerten Vorsprung hat der Frühkeimer (rechts im oberen Bildteil):


Unterm Zierapfel, also neben dem alten Silberblatt, stehen vereinzelt Lunaria-Babies, die teilweise arg angefressen aussehen:


Die Samenstände darüber haben immer noch manche Schoten mit gut verpacktem Saatgut. Die können dann noch später keimen:


Möchte man die Pflanze also vermehren, kann man es halten wie ein Dachdecker. Es wird schon schiefgehen. Ein Hoch auf die Mir-doch-egal-Keimer!

Samstag, 4. Februar 2017

Ein Klavier, ein Klavier!

Man müsste Klavierspielen können... Kann ich aber nicht. Wem es genauso geht und wer seinem alten, verstimmten und sogar völlig defekten Piano ein Denkmal setzen möchte, der stellt es einfach in den Garten - viel Platz etwa von der Größe eines mittleren Konzertsaals vorausgesetzt. Thematisch passend ist das bei einem Modell der Marke Rosenkranz:

Dort klingt es auch nicht besser, aber es dient der musikalischen Früherziehung von allerlei trockenheitsverträglichen Pflanzen. So schön mit winterharten Kakteen bepflanzt und von unten berankt, wird niemand mehr ungestraft in die Tasten hauen.

Der alte Flügel ist zugegebenermaßen nun so richtig verstimmt über den Umzug ins Freie, aber eine große Show ist das ganze allemal.
Wo ich diesen verrückten, instrumentalisierten Musikgarten gefunden habe? In meinem ganz persönlichen Paradiesgarten mit vielen Ideen zum Wiederverwerten von Dingen, zum insektenfreundlichen Gärtnern und Naturentdecken.







Es handelt sich hier um das Umweltzentrum Heerser Mühle in Schötmar. Das Areal ist kostenfrei zu besichtigen und immer eine Reise wert. Auch wenn die Anlage gut besucht ist von Schulklassen oder am Wochenende, findet man immer eine Nische, wo man sich ganz allein unter Pflanzen wiederfindet.


Pfannengerichte werden zubereitet, Eintöpfe aus Pflanzen angerichtet und Weinkorken entwaffnen ganz gekonnt die mörderischen Spitzen einer Agave:


Immer gibt es Neues zu entdecken, wie das Klavier, oder diesen mit Pinguicula, Fettkraut, bepflanzten Baumstamm - man braucht also gar keinen Torf für diese insektivore Staude, es geht auch gut mit morschem Totholz:


Ein Klassiker ist der Recyclinggarten, wo man einem alten Auto, Fahrrädern und anderem Altmetall beim Überwuchertwerden zugucken kann.





Was die Heerser Mühle vor allem beweist: Einfach mal piano im Garten machen, ein bisschen Wildwuchs schadet nicht und am Ende sieht es doch immer gut und lebendig aus.  Auch wenn man ein Klavier dafür notschlachten muss...


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Dann möchte ich heute noch ein Buch vorstellen, das mir gut gefallen hat:


Der Autor räumt mit dem Vorurteil auf, dass im Winter alles Essig ist mit der Gemüseernte. Viele Arten sind weitaus frosthärter als in der Literatur angegeben. Von Feldsalat, Topinambur und Grünkohl ist man ja gewohnt, dass sie so einiges ertragen, aber wer hätte gedacht, dass dies auch für Salat gilt?

Das Buch zeigt neben Tipps zur Verlängerung der Erntezeit durch Gewächshäuser, Mist- und Frühbeete viele Portraits von geeigneten Kandidaten mit Sortenvorschlägen, die sich in den Versuchen in Wien-Schönbrunn als besonders winterhart erwiesen haben. Wolfgang Palme schreibt fundiert und unterhaltsam. Es sind so einige Anekdoten dabei, etwa wenn Kinder den winterlichen Knollensellerie für eine Ananas halten.

Das dicke, ausführliche Buch mit Tiefgang ist für alle interessant, die im Winter nicht so oft in den Supermarkt rennen möchten - es geht im eigenen Garten viel mehr, als landläufig gedacht!

Samstag, 28. Januar 2017

Kann das denn wahr sein?

Oft liest man in Gartenzeitschriften oder im Internet gute Ratschläge, meist bebildert, damit man auch ganz genau weiß, wie man was zu tun hat. Manchmal bekommt man sogleich ein schlechtes Gewissen, weil man es doch anders macht als dort geschrieben steht. Oder man macht es gar nicht. Das Ergebnis ist dasselbe: Man zweifelt an der eigenen Disziplin im Garten und an seiner Zurechnungsfähigkeit sowieso.

Hier meine Hitliste von Empfehlungen, die ich stets mit großer Sorgfalt durchlese, nur um sie dann mit genauso großer Sorgfalt zu ignorieren:

  • "Raupen, Larven oder andere Jugendstadien von Schadinsekten über den Hausmüll entsorgen." Viele erwachsenen Insekten, die ich kenne, sind zwar durchaus mobil und legen in kürzester Zeit laufend oder fliegend große Strecken zurück, doch ihre Kinderstube glänzt meist mit großer Trägheit. Herausgeschnittene Äste mit Gespinnstmottenraupen zum Beispiel können daher guten Gewissens in den Kompost wandern oder sogar in irgendeine Ecke des Gartens geworfen werden. Auch die Larven der gefräßigen Stachelbeerblattwespen sammle ich einfach nur von den Blättern meines Hochstämmchens und lasse sie an Ort und Stelle fallen (auf dem Foto ist stellvertretend die Verwandtschaft an einer Weide zu sehen). Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schaffen es die Raupen nicht, die Wirtspflanze zu Fuß und lebend nochmals zu erreichen.

  • "Fruchtmumien im Frühjahr entfernen." Dieser Ratschlag ist an sich wirklich wertvoll, nur hapert es hier an der Umsetzung. Die ollen Schrumpfköpfe, die mal Zieräpfel voller Saft und Kraft waren, sind nicht nur nicht besonders hübsch, sondern können auch eine Brutstätte für Pilze wie Monilia sein. Nur wie soll ich das Trockenobst aus dem mittlerweile bestimmt acht Meter hohen Zierapfel klauben? Dazu müsste ich schon schwindelfrei und lebensmüde zugleich sein. Und so warte ich einfach ganz leichtsinnig ab, denn runter kommen sie am Ende alle.

  • "Den Rasen bei Frost nicht betreten." Jaaaaa, ich weiß. Das bekommt dem Gras bestimmt viel besser, wenn die Halme nicht im gefrorenen Zustand mit Füßen getreten werden. Aber wie soll ich denn sonst bitte schöne Raureiffotos vom Garten machen? Mit Schneeschuhen? Also betrete ich den Rasen sehr wohl und er überlebt es doch jedes Mal wieder.





  • "Saatgut von Tomaten drei Tage in Wasser gären lassen, um die keimhemmende Glibberschicht zu entfernen." Das ist nicht nur eine reichlich unappetitliche und mühsame Veranstaltung, die man besser vor Besuch verstecken sollte, sondern auch noch völlig unnötig. Ich lasse die frisch aus der Frucht entnommenen Samen immer auf Küchenkrepp trocknen. Dort bleibt das Saatgut dank der Glibberschicht einfach kleben. Soll im Frühjahr ausgesät werden, kann man die Samen ganz leicht abknibbeln oder mit ein bisschen Küchentuch abreißen - die keimen garantiert. Netter Nebeneffekt: Das Küchenpapier kann man mit Bleistift beschriften und so mehrere Sorten gleichzeitig ohne Informationsverlust unterbringen.


  • "Pflanzen nicht in der Mittagssonne gießen, da die Tropfen sonst wie Brenngläser wirken." Die Gießkanne morgens oder abends zu schwingen, ist tatsächlich geschickter und für den Wasserträger weniger schweißtreibend. Die Pflanzen haben so auch mehr davon, da das Wasser nicht sofort wieder verdunstet. Allerdings haben Forscher fieberhaft versucht, den berüchtigten und gern zitierten Brennglaseffekt nachzustellen und sind kläglich gescheitert. Der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen passt bei den meisten Blattoberflächen einfach nicht, um wie eine Lupe zu wirken - die Tropfen sind viel zu flach. Eine gelegentliche Notwasserung zur Mittagszeit hat noch keine Pflanze umgebracht, Wassermangel aber sehr wohl. 

  • "Der Kompost muss mehrfach umgesetzt werden, damit aus ihm was wird." Gut, dass der Thermokomposter erfunden wurde! Der führt nämlich beim Inhalt zu einer kuschlig warmen Verrottungstemperatur, während ich ihn nicht im Schweiße meines Angesichtes dauernd umschichten muss - stets mit der gemeingefährlichen Kletterrose im Rücken. Also kippe ich einfach immer alles oben drauf und warte in aller Ruhe ein Jahr ab. Die Würmer wandern schon von selbst in ihre Lieblingsschicht und wollen sowieso nicht so gern bei der Arbeit gestört werden. Und am Ende ist noch immer Kompost dabei raus gekommen.



Kennt ihr auch Ratschläge, die bei euch aus gutem Grund nicht zur Anwendung kommen? Dann raus mit der Wahrheit!

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Bei der Verlosung von meinem Buch "Mein Bienengarten" hat gewonnen: Birgitt
Schick mir bitte deine Adresse per Mail und ab geht die Post!


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